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Was uns besonders am Herzen liegt
Aktins FlyerAufklärungskampagne
„Epilepsie braucht Offenheit“


Unter dem Motto „Epilepsie braucht Offenheit“ startete am 30.04.16 in Wiesbaden die Aufklärungskampagne des Diakonischen Werkes Hochtaunus, die mit Unterstützung von Aktion Mensch finanziert wird und unter der Schirmherrschaft des Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier steht.

In 12 hessischen Städten wird auf die chronische Erkrankung Epilepsie aufmerksam gemacht. Zum Austausch am Info-Pavillon stehen Vertreter der Selbsthilfe, Epilepsieberatung und Neurologie zur Verfügung.
Ein offener Umgang mit Epilepsie hilft den Betroffenen und deren Angehörigen am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben und selbstbewusster mit der Krankheit umzugehen. Durch die Aufklärungskampagne kann der Unsicherheit im Umgang mit Betroffenen und ihrer Stigmatisierung entgegen gewirkt werden.

Der nächste Aktionstag findet am 21.05.2016 in Hanau statt.
Alle Aktionstage und mehr Informationen:
www.epilepsie-aufklaerung-hessen.de
Vernissage im Haus am Dorn
Bild: Kala Gehrmann
Vernissage im Haus am Dom
"Der Mensch hinter dem Bild"

Am 09.Juni 2016 um 19.00 Uhr findet im Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt am Main, eine Vernissage statt. Die Ausstellung des Offenen Ateliers Wehrheim wird mit einem Vortrag von Frau Prof. Dr. Niederreiter eröffnet und im Anschluss findet eine Lesung mit Kala Gehrmann, Lutz Überschär und dem Schauspieler Armin Nufer statt.


Hier können Sie die Einladung zur Vernissage herunterladen
Sonja BrüserNeues Gesicht bei NOVASmobil
Sonja Brüser ist das neue Gesicht bei der Anlaufstelle und dem Hilfetelefon für Senioren NOVASmobil, die im Mehrgenerationenhaus in Wehrheim ihren Sitz hat und den gesamten Hochtaunuskreis mit einzelnen Anlaufstellen versorgt.
Die Diplomsozialpädagogin aus Butzbach löst Wiebke Kayser-Bauch ab, die vor zwei Jahren mit NOVASmobil Einzug ins Mehrgenerationenhaus gehalten hat
.

Mehr Informationen über NOVASmobil:
www.novasmobil.de
Gedichtekalender 2016Gedichtekalender des
offenen Ateliers 2016

Aus den Arbeiten des offenen Ateliers ist
ein schöner Kalender mit Gedichten und
Gemälden der
Künstler enstanden.

Erhalten könnne Sie den ihn im
Mehrgeneratonenhaus Wehrheim.
www.mehrgenerationenhaus-wehrheim.de
Der Kalender kann hier zur Ansicht
heruntergeladen werden:
Gedichtekalender 2016
Webseite des offenen Ateliers:
www.offenes-atelier-wehrheim.de

LernenDeutsch im Kreißsaal
Für Frauen mit sehr wenig Deutschkenntnissen
Sprache und Geburtsvorbereitung

Ziel ist es, den Frauen Grundkenntnisse der deutschen Sprache zugänglich zu machen. Schwerpunkt bildet hier das Vokabular, welches für vorgeburtliche Untersuchungen und die Geburt relevant ist. Außerdem wird durch eine qualifizierte Geburtsbegleiterin der Geburtsverlauf praxisnah und anschaulich besprochen.

Der Kurs findet an fünf Donnerstagen ab dem 16.06.2016 statt, jeweils um 15:00 – 17:00 Uhr. Das Angebot ist kostenfrei. Kursort ist das Familienzentrum Mitte, Bad Homburg, Dietigheimerstr. 24

Anmeldung bitte über das Diakonische Werk Hochtaunus, Sheila Korte 06172 – 308803 oder sheila.korte@diakonie-htk.de
Schräge Vögel"Schräge Vögel"

Herzliche Einladung zu unserem Chorprojekt.
Für alle, die schon mal singen wollten und es bisher nicht gewagt haben.

Jeden Donnerstag um 14 Uhr
in der
Musikschule der Stadt Bad
Homburg in der
Elisabethenstraße 4-8


Chorleitung: Ute Jeutter
Anmeldung unter: 06172-308803
NOVASmobil Logo Wir suchen Helfer...

Für den Aufbau von den Anlaufstellen für Senioren in den Ortsteilen, Gemeinden und Stadtteilen suchen wir Freiwillig Engagierte.


Falls Sie Lust haben mitzuarbeiten, können Sie gerne einen Termin mit Frau Wiebke Kayser-Bauchunter 06081-9589931 vereinbaren. Wir bieten eine Schulung, in der die Freiwillig Engagierten über die vielfältigen Möglichkeiten der Hilfen informiert werden. Des Weiteren wird einmal monatlich ein Treffen angeboten, um sich über die Arbeit in den Anlaufstellen auszutauschen.

Hier können Sie mehr über NOVASmobl erfahren...
In der Beratung EpilepsieBeratung

Epilepsie ist mehr als ein medizinisches Problem; Epilepsie verursacht auch soziale und rechtliche Schwierigkeiten. Tatsächlich sind für viele Betroffene nicht die Anfälle selbst, sondern die aus der Krankheit resultierenden psychischen und sozialen Probleme das größte Problem. weiter

Beladen eines Tafeltransporters Die Tafeln

In Deutschland leben Millionen Menschen in Einkommensarmut oder sind unmittelbar von ihr bedroht: vor allem Arbeitslose, Geringverdiener, Alleinerziehende und Rentner. Wenn das Geld knapp wird, sparen die meisten bei der täglichen Ernährung – zu Lasten ihrer Gesundheit.


Die Tafeln schaffen einen Ausgleich: Sie sammeln die überschüssigen Lebensmittel im Handel und bei Herstellern ein und verteilen sie an sozial und wirtschaftlich benachteiligte Menschen, kostenlos oder gegen eine symbolische Münze. weiter
Projekte und Berichte
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Hochtaunus